Straßenköter

Den Straßenköter in der Literatur wagen. Sprache der man anmerkt, dass sie von unten geprägt wurde .( auch)

Das ist es was ich an Espedal mag.

Es klingelt, ich bleibe liegen. Weil es egal ist, dieses Läuten. Und weil der Weg zu weit ist vom Dachzimmer nach unten.

Grau.

Der sich ausbreitenden Müdigkeit zusehen. Strategien um das Wichtige abzuspalten, frei sein wollen von allem, sich an nichts hängen. Alles loslassen können.

Letzte Abhängigkeiten lösen. Die Kontrolle über sich selbst erlangen.

Den eigenen Strassenköter von der Leine lassen und belustigt, irritiert, skeptisch und peinlich berührt seinem Treiben zuschauen. Ein seltsam schmatzendes Bellen, eine fast tollwütige Überdrehtheit. Abgedreht.

Kopfschüttelnd ihn wieder an die Leine nehmen. So angebunden ist er händelbar , schön ist er nicht.

Einer flat coated Dame wird Aufmerksamkeit gezollt.“ Vergiss es“ sage ich, “ du spinnst doch.“

Der Köter senkt den Kopf. Er hat das Heldengen auch in sich mault er.

“ Und wo? Außerdem fehlt dir Klasse. Man muss bei seinen Leisten bleiben.“

Ach, vielleicht sollte ich ihn bei ebay Kleinanzeigen verhökern. Ich hab dieses unzivilisierte Wesen so satt.

Ich habe mich satt.

Rocco und seine Brüder: im Rahmen der Neutralität gegen die Meinungsfreiheit

https://urbanshit.de/eine-installation-von-rocco-seine-brueder-in-kiel-die-keiner-sehen-soll/

Die spinnen doch, denke ich und schlage die Tageszeitung wieder zu.

Man darf die Grünen hängen aber Laschet darf nicht auf AFD Plakaten surfen.

Stürmische Böen, keine Wildgansrufe heute.