Mittwoch mit Fremdtext und Proustlesen Tag157

„Ach du sch….“ das war das was ich dachte, als ich sah welchen Text ich weggeschickt hatte. „Du hast mich in der Hand“ schrieb ich an S.

Was war passiert? Formatieren kann ich nicht. Ich kopierte also einen Fremdtext in word um die Zeilenumbrüche und Numerierungen zu verstehen.

Und dann? Vergass ich den Text wieder rauszunehmen und verschickte ihn so, an x und y und auch an z. Nein ich schreibe hier nicht, was für ein Text das war. Nie würde ich solch einen Text schreiben, aber das glaubt mir jetzt sowieso niemand mehr. Gelächter im Haus, als ich die Begebenheit zum Besten gab.

Anmerkung: der Text war gut, ich bin nur zu prüde:)

Karla spielt Beethoven.

Und sonst: Bei der Gesellschaftder Madame Verdurin wird ein großer Schlag gegen Charlus geplant. Ich habe die Recherche vermisst. Armer Charlus.

Corona: Die Atemwege haben definitiv Schaden genommen. Was nahelag. Kurzatmig steige ich Treppen hinauf und hinunter.

In der Zeitung sehe ich das Bild einer jungen Ukrainerin die sich freiwillig zum Militärdienst gemeldet hat. Zu allem entschlossen sieht sie in die Weite. Eigentlich ist sie Tierärztin.

Diese Musik brachte Julius nach Hause:

Diesen Film brachte Anna mit:

https://www.ardmediathek.de/video/wie-gott-uns-schuf-oder-die-doku/das-erste/Y3JpZDovL3JiYi1vbmxpbmUuZGUvd2llLWdvdHQtdW5zLXNjaHVmLzIwMjItMDEtMjRUMjI6NTA6MDBfMWUzNjQ3OGQtNjkwZi00Y2

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