Immer noch Dienstag mit Hochlandrind und abgeweidet

Weißt du, sage ich zum Hochlandrind. Mir ist nicht entgangen, wie sehr du an dieser Weidefläche hängst.

Schau, das Gras ist verdorrt, ein paar grüne Halme zu finden, ist als würde man sein Essen würfeln.

Manchmal gibt es was, manchmal nichts. Das Gras was du siehst ist eine Täuschung, eine Fata Morgana.

Diese Weise ist :

Abgeweidet, sage ich. Gib dem ganzen einen Break oder verlasse es. Ich verspreche dir blühende Landschaften.

Das Hochlandrind blockiert.

Es hängt an der Weide. Ein Jahr hat es hier zugebracht. Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Frühling.

Ich löse dem Pflock. Vertrau mir, Rindvieh. Blühende Landschaften.

4 Gedanken zu “Immer noch Dienstag mit Hochlandrind und abgeweidet

  1. Ich wiederhole mich gern, aber ich habe das Hochlandrind ins Herz geschlossen: „Das Hochlandrind blockiert“ wie toll … und wie verständlich. Es kennt den Staub, den Geruch, die Hitze-Emanationen am Nachmittag. Wie soll es wissen, dass es auch woanders heimisch werden kann, wie im hohen Norden!

    • Ich verstehe es auch. Aber es wird verhungern, wenn es so starrköpfig bleibt. Hast du eine Idee wie man ihm das Loslassen schmackhaft machen kann?
      Ich bin mir sicher, einmal grasen in Fülle und Sonne und es wird mir dankbar sein. Jetzt frisst es im wahrsten Sinne des Wortes Staub und behauptet dass es ein Anrecht darauf hätte

      • Lege eine Spur zwischen den Staub mit saftigem Grün, verlocke es, der Spur zu folgen. So wird es denken, es entdeckt alles von selbst und ist dankbar, fröhlich und offen für Neues zugleich!