Donnerstag mit Hyperfokussierung

Es ist merkwürdig in Wusterwitz zurück gelassen zu werden.

Das sagte Billa, als sie mich am menschenleeren Bahnhof verabschiedete.

Man will nicht in diesen Zeiten mit dem RE unterwegs sein, aber ich überstand und landete am Abend in der kleinen Zweitwohnung. Einfach wunderschön.

Nach traumloser Nacht in die Bibliothek eingefallen, alle Vorräte von Ingeborg Bachmann Büchern eingesammelt.

Ihr Schreiben fasziniert, ein Sog. Durch den Park mit den den Fontänen zurück.

Das Ebike soll einem motorlosen Fahrrad weichen. Ich habe das selbst in die Pedale treten auf den Touren in Wusterwitz schätzen gelernt.

Heute wieder an einem Lieblingsorte, der Leichtigkeit, Gegenwart und Lebensfreude verströmt.

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