Nonnen im Haus

Ein wiederkehrender Traum in Variationen.

Träumte ich sei zurück. Im Haus im Vorort.

Trat in die Wohnküche. Nonnen dort. Fünf oder sechs.

Eine katholische Gemeinde im Wohnzimmer. Teetrinkend. Ein Zylinder in der Hand eines Beamten.

Spenden sie.

Ich spende nicht für Katholiken. Mit dem Katholizismus bin ich fertig.

Eine Nonne erschrocken- hielt mir den Mund zu. Kind rette deine Seele.

Im vorletzten Traum war es der Pfarrer gewesen, der mir den Mund zuhielt. Ich hatte eine Rede von der Empore der Kirche halten wollen.

Nonnen traten ins Wohnzimmer. Wird doch ganz hübsch, sagte eine.

Ein Haus ist ein Haus und ein Mensch ein Mensch.

Entscheidend ist der Preis der zu zahlen ist.

Entgegnete es. Stieg in eine kleine Fähre. Dublin. Ortswechsel.

Der Kapitän gab mir Pessoas Buch der Unruhe.

Melancholie im Blick. Graue Nebelschleier. Irrfelsen. Er wich aus. Plötzlich das Schiff rollend auf Gaardens Straßen.

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