Freitag mit Umzug ins Mobilheim und kultureller Aneignung

Das winzige Zuhause im 70er Style wird zur Dauerbleibe.

Ein Gefühl von Freude und Freiheit.

Einzig der der Gang durch strömenden Regen zu den sanitären Anlagen erinnert an Prenzlauer Zeiten, als Klo halbe Treppe nicht ungewöhnlich war. Die Dusche braucht warmes Wasser.

Mit Karla über den Sprachwandel diskutiert, auch über Kulturelle Aneignung. Frage ob die vollständige Vermeidung von Rastazöpfen und Yoga nicht zwangsläufig zu kulturellem Ethnopluralismus führen würde.  Ich provoziere , verlange sich auch Mal mit Gegenstimmen zu befassen und habe Spass an der Debatte die ich, soviel muss man sagen gnadenlos karrikiere.

“ Mein Gott“, denke ich, “ wo ist die Zeit nur hin“ und was für eine verdammt gute Generation ist da eigentlich herangewachsen.‘ Klug, wach, hinterfragend und voller Tatendrang.

Ich will den Wohnwagen umbauen. Ein Lesesofa muss rein, das Bad könnte raus, es braucht dringend neue Gardinen.

Ich lese:  Toni Morrison: God help the child
Wo in aller Welt kommen nach drei Minuten 42 Likes her? Ich befürchte WordPress KIb führt ein Eigenleben